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Allgemeine Musiklehre von Hermann Grabner
Bärenreiter, Kassel (1997)
Die 'Allgemeine Musiklehre' von Herrmann Gabner (1886-1969), mit 'notwendigen Ergänzungen' von Diether de la Motte, stellt wohl letztmals den Versuch dar, Musik von einer allgemeinen theoretischen Basis aus als ein Ganzes zu verstehen und zu beschreiben. Die Bewußt knapp gehaltenen Kapitel des Buches sind mit zahlreichen Notenbeispielen und graphischen Darstellungen ausgestattet, so daß bei aller gebotenen Kürze der Stoff anschaulich und lebendig-nachvollziehbar wird.
Hermann Gablers 'Allgemeine Musiklehre' ist das Fundament für die unerläßliche theoretische Unterweisung des Fachmusikers, zugleich ein ideales Hilfs- und Nachschlagewerk für den interessierten Musikfreund.

Analyse lernen von Clemens Kühn
Bärenreiter, Kassel (1999)
"Endlich! Endlich ein Lehrbuch der Analyse, das nicht einfach Formen identifiziert, Takte zählt, Themen ordnet und Begleitstrukturen benennt ... Clemens Kühn lehrt einem, selbst musikalisch zu denken ..., sich seiner Musikalität, seiner Fantasie, seines Verstandes ohne die Leitung eines anderen zu bedienen. ... Wie ein erfahrener Handwerker gibt er dafür viele ausgezeichnete Tips ... Als analytisches Lehrmittel kann das Buch dringlichst empfohlen werden." (Dissonanz 5/1995)
"Der Musik oder Musikwissenschaft Studierende erhält mit diesem Band einen vorzüglichen Helfer und Weggefährten." (Die Musikforschung 3/1994)

Elementare Musiklehre für Anfänger und Fortgeschrittene von Jeromy Bessler, Norbert Opgenoorth
Voggenreiter, Bonn (1998)
In diesem Buch werden grundlegende Zusammenhänge der Musiktheorie leicht verständlich erklärt. Die Notenschrift, Takt und Rhythmus, Intervalle, Tonleitern und Instrumente bilden einige der Themen dieser elementaren Musiklehre. Ein Anhang mit Register, Übersichten und Literaturhinweisen erleichtert das Auffinden bestimmter Themen und gibt Hinweise für ein weiteres Studium.

Musikalische Analyse von Diether de la Motte
Bärenreiter, Kassel (1990)
Elf Analysen zu Werken von J. S. Bach, C. Ph. E. Bach, Mozart, Beethoven, Schubert, Mahler, de Prés, Mendelssohn Bartholdy und Berg mit kritischen Anmerkungen von Carl Dahlhaus.

Musik Formen von Diether de la Motte
Phantasie, Einfall, Originalität - ins Ohr springend, für Aufmerksame, hineinversteckt.
Wißner-Verlag (1999)
Analyse, lustvoll in der musikalischen Formenlehre, sagt Diether de la Motte, der originell sprachmächtige Musiktheoretiker aus Wien, gebe es viel Platz für Bach und Beethoven, schon etwas weniger für Brahms und Schönberg, aber keinen für Ligeti und Cage. Das leuchtet ein, denn in der musikalischen Avantgarde hat Form im Sinne des hergebrachten Kanons weitgehend ausgedient - aber um diesen Kanon geht es dem Autor zuallerletzt. Am Herzen liegt ihm die Lust an der bewußten Wahrnehmung von Bauprinzipien, weil er selbst so viel Lust daran hat. Nicht zuletzt teilt sich das in einem unkonventionellen Sprachstil mit, der sich oft zu stichwortartigen Notizen zusammenzieht und immer wieder den Leser zum Mitdenken, zu eigenem Ausprobieren auffordert. Gewiß, zur Sprache kommen Erscheinungen wie Präludium, Passacaglia, Sonate. Doch hat es de la Motte weniger auf die Darstellung von Modellen, die zu memorieren wären, abgesehen als auf die Originalität im Umgang mit dem Vorgegebenen: etwa um die Phantasie im Aufbau einer Fantasie. Daß er von solchem Verständnis der Formenlehre aus weit über die klassisch-romantische Musik hinausgerät und zum Beispiel auf die Sprachkompositionen von Ernst Jandl oder - nach einem Exkurs über Josquin des Prés - auf die Minimal music zu sprechen kommt, liegt fast auf der Hand. Theorie, aber sehr vergnüglich.

Neue Allgemeine Musiklehre von Christoph Hempel
Mit Fragen und Aufgaben zur Selbstkontrolle.
Schott, Mainz (1997)
Eine Lesermeinung:
Sehr empfehlenswert!
Zuerst überlegte ich, ob ich so ein Buch nötig habe, da ich sogar einige Semester Musik studiert habe. Jetzt ertappe ich mich dabei, wie ich es immer wieder in die Hand nehme. Die einfachsten Definitionen gehen einem manchmal verloren. Hier sind sie, sehr empfehlenswert!

Harmonielehre im Selbststudium von Thomas Krämer
Breitkopf & Härtel, Wiesbaden (1991)
Eine Lesermeinung:
Sehr gutes, verständliches Standardwerk zur Harmonielehre; bestens zum Selbststudium geeignet.

Vorbereitung auf das Abitur, Musiktheorie von Bernd Riede
Manz Verlag, Stuttgart

Durch Musik zum Selbst von Peter Michael Hamel
Wie man Musik neu erleben und erfahren kann.
Bärenreiter, Kassel (1980)
Immer mehr Menschen des Westens suchen in der Musik neues intensives Erleben ihres Selbst bis hin zum Trancezustand und zur Meditation. Das Buch Hamels deckt die vielfältigen, faszinierenden Zusammenhänge zwischen menschlichem Bewußtsein und Musik auf. Jeder von uns, ob Pop-Fan oder Mozart-Anhänger, kann sich wiederentdeckte Quellen der Musik zunutze machen und ohne musikalische Ausbildung oder technisches Können im Experiment mit Klang und Ton seine Kreativität wecken, zu sich selber finden und neue Kraft schöpfen.
Erstmals setzt sich der Autor hier mit der suggestiven und magischen Kraft indischer, tibetischer, persisch-arabischer und afrikanischer Musik auseinander.

Musik - Kinesiologie von Rosina Sonnenschmidt, Harald Knauss
Kreativität ohne Streß im Musikerberuf.
Angewandte Kinesiologie, Freiburg (1994)

Der Mozart in uns von Barry Green, W. Timothy Gallwey
The Inner Game of Music oder eine Anleitung zum Musizieren.
Verlag im Waldgut, München (2000)

Das wohltemperierte Gehirn von Robert Jourdain
Wie Musik im Kopf entsteht und wirkt.
Spektrum Akad. Verlag (1998)
Mit der faszinierenden Beschreibung einer fremdartig erscheinenden Kultur beginnt diese wunderbare Reise in die Welt der Sinne. Die kultische Handlung im Vorwort stellt sich als Szene im Konzertsaal heraus. Dort beginnt der kalifornische Wissenschaftsjournalist und Komponist Robert Jourdain seine fesselnden Ausführungen über die Natur der Musik.

Lehren und Lernen im Instrumentalunterricht von Anselm Ernst
Ein pädagogisches Handbuch für die Praxis.
Schott, Mainz (1999)
In komprimierter Form wird grundlegendes pädagogisches Wissen, speziell für den Instrumentallehrer, vermittel. Die Bereiche Planung, Durchführung und Bewertung des Instrumentalunterrichts sind anhand praktischer Beispiele dargestellt. Dabei werden Themen wie: unterschiedliche Unterrichtsmethoden, inhaltliche Gestaltung von Instrumentalunterricht, psycho-physische Situationen zwischen Lehrer und Schüler u.a. informativ und differenziert behandelt.

Physikalische und psychoakustische Grundlagen der Musik von Juan G. Roederer
Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg (1999)
Dieses Buch beschäftigt sich mit den physikalischen Systemen und psychophysikalischen Prozessen, die im Zusammenhang mit jenem Phänomen stehen, das wir allgemein als "Musik" bezeichnen. Es soll interessierten Musikern helfen zu verstehen, auf welche physikalische Weise musikalische Töne erzeugt werden und sich im Raum ausbreiten, und wie Musik vom Zuhörer empfangen und empfunden wird. Physikalisches und mathematisches Vorwissen jenseits des Abiturs ist dazu nicht erforderlich. Den musikliebenden Wissenschaftlern sollen viele Fragen, die sie sich bezüglich Musik und Tonempfindung gestellt haben dürften, beantwortet werden. Den Musikpsychologen wird ein Versuch dargeboten, die Frage "Warum lieben wir Musik?" von einem nEURo-funktionellen Standpunkt aus zu erläutern. Die 3. Auflage wurde gründlich überarbeitet, um die neuesten Forschungsergebnisse über Tonerzeugung, Physiologie des Gehörs und den kognitiven Prozessen beim Verarbeiten von Sinnesinformation einzufügen.

Die neue Harmonielehre 1 von Frank Haunschild
Ein musikalisches Arbeitsbuch für Klassik, Rock, Pop und Jazz.
AMA Verlag
Frank Haunschild ist diplomierter Jazz-Gitarrist, Musiker, Buch- und Workprodukteautor. Seine "Neue Harmonielehre" hat sich in den letzten zehn Jahren vom Erstlingswerk des AMA Verlages zu einem Standardwerk moderner pädagogischer Musiktheorie entwickelt. Seine 3-bändige Arbeitsreihe richtet sich an Musiker aller Stilrichtungen. Sie vermittelt auf 150 Seiten die Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre und Harmonielehre, Intervallstrukturen und Funktionsharmonik.

Die neue Harmonielehre 2 von Frank Haunschild
Ein musikalisches Arbeitsbuch für Klassik, Rock, Pop und Jazz.
AMA Verlag
Der vertiefende Fortsetzungsband beschäftigt sich u. a. mit Doppeldominanten, Tritonussubstitution und II-V-I-Verbindungen.


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