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Bücher: Komponisten und andere Musiker

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Klarinette | Komponisten und andere Musiker | Lexika, Handbücher, Führer | nicht nur Theorie | Romane, Erzählungen | Heiteres | Noten


Die endgültige Biographie des P.D.Q. Bach. von Peter Schickele
Inklusive CD. Ein Leben gegen die Musik.
Schott, Mainz (1998)
Wer ihn nicht kennt hats versäumt!!!
Seit über 30 Jahren füllt P.D.Q. Bachs Musik in den Konzerten ihres Entdeckers Peter Schickele die Konzertsäle mit hellem Gelächter. Mit dieser Veröffentlichung, die nun endlich wieder lieferbar ist, gelang es Schickele, den Schleier von der Existenz des wohl ungewöhnlichsten Komponisten der Musikgeschichte zu reißen: P.D.Q. Bach, dem fraglos allerletzten von Johann Sebastian Bachs Kindern. Auf den biographischen Teil des Buches folgt eine Reihe von Abbildungen, Texten und Dokumenten zu P.D.Q.s künstlerischem Werdegang.
Ein weiterer Teil blickt zurück auf die archäologische und genealogische Forschung zu diesem Komponisten, wobei häufig genug alte Mißverständnisse durch neue ersetzt werden. Daran schließt sich der nutzloseste, haarsträubendste und zwerchfellerschütterndste Werkkatalog der Musikgeschichte an, der Werke erläutert wie das "Pevertimento" (für Dudelsack, Fahrrad, Balance und Streicher) oder die "Serenackte".

Johannes Brahms. Lebensbericht mit Bildern und Dokumenten. von Dieter Boeck
Wenderoth, Kassel (1998)
Eine Leserrezension:
Äusserst empfehlenwerter Bildband! Das Besondere an diesem Brahms-Buch ist neben der lebendig geschriebenen Biographie die üppige Ausstattung mit über 300 zum Teil seltenen Bildern von Brahms, seinen Wirkungsstätten, seinen Zeitgenossen etc...Uneingeschränkt zu empfehlen.

Johannes Brahms von Hans A. Neunzig
Rowohlt (1997)
Eins der vielen kleinen Rowohltbüchlein, die eigentlich jeder kennt.

Johannes Brahms. Die Sinfonien. von Giselher Schubert, Constantin Floros, Christian Martin Schmidt
Einführung, Kommentar, Analyse.
Schott, Mainz (1998)
Die vier Sinfonien von Johannes Brahms gehören unbestritten zu den Höhepunkten der Orchesterliteratur und finden sich ständig auf den Programmen der Sinfoniekonzerte - ganz zu schweigen von der unübersehbaren Fülle an Einspielungen auf Tonträgern. Wem diese Feststellung zu dürftig ist, wer wissen möchte, wie es dazu kam, daß sich diese Kompositionen einer solchen Wertschätzung erfreuen, dem sei dieses Buch empfohlen. Die Autoren legen dar, wie die Sinfonien entstanden, erstmals aufgeführt, gestochen und schließlich gedruckt wurden, wie sie auf Zeitgenossen und spätere Generationen wirkten, und schildern dies aufgrund der neuesten wissenschaftlich begründeten Fakten. Die Interpretation betreffende und analytische, mit Notenbeispielen versehenen Kommentare schließen sich an; Literaturhinweise geben Anstoß zur weiteren Beschäftigung mit diesen populären Werken und ihrem Schöpfer.

Briefe von Glenn Gould
Piper, München (1999)
Glenn Gould, der Jahrhundert-Exzentriker unter den Musikern, der öffentlichkeitsscheue Starpianist, der Platten- und Filmheroe wird hier in einer neuen Facette seines Wesens sichtbar: als der mitteilungsfreudige Briefeschreiber, der scharfsinnigen Austausch pflegte mit Leonard Bernstein, Yehudi und Diana Menuhin, John Cage u. v. a.

Mein Leben zu viert: Von der Kunst, aufeinander zu hören. Das Guarneri-Quartett von Arnold Steinhardt
A. Knaus-Verlag, München (2000)
Von der Kunst, aufeinander zu hören, lautet der schöne Untertitel des Buches. Was im täglichen Umgang miteinander leider nur noch selten anzutreffen ist, im Streichquartett ist es geradezu unerlässlich. Gilt beim Orchester der Dirigent als Alleinherrscher, so herrscht hier vergleichsweise die reinste, gelebte Demokratie. Seit mehr als 35 Jahren ist dies oberstes Reinheitsgebot beim legendären Guarneri Quartett, dessen Gründer Arnold Steinhardt hier eine anrührende Liebeserklärung und einige aufschlussreiche Innenansichten abgibt.

Mozart von Wolfgang Hildesheimer
Suhrkamp, Ffm (1993)
Das Standardwerk über Mozart!!!

Mozart von Wolfgang Hildesheimer
Suhrkamp, Ffm (1980)
Die Taschenbuchausgabe ...

Mozart. Eine Biographie von Dorothea Leonhart
Diogenes, Zürich (1994)
Aus dem Klappentext:
"Wirklich fruchtbare Lesefreude, bemerkenswert gelungen." (Wilhelm Sinkovicz/Die Presse, Wien)
"Ich lese dieses Buch mit Interesse und Gewinn." (Wolfgang Hildesheimer)

Der kleine Köchel. von Ludwig Ritter von Köchel
Chronologisches und systematisches Verzeichnis sämtlicher musikalischer Werke von Wolfgang Amadeus Mozart.
Breitkopf und Härtel, Wiesbaden (1988)
Eine Lesermeinung:
Ein unverzichtbares Nachschlagwerk.
Ein für den durchschnittlich musikalischen Mozartfreund recht interessantes Nachschlagwerk, das nebst geschichtlichem Abriss des "Köchel" auch thematische Anfänge der Werke mit gleichem Titel und gleicher Tonart in Noten (die ersten 2-3 Takte) enthält. Leider vermisse ich im Verzeichnis sowohl Ortsangaben als auch genaue Entstehungsdaten. In diesem Punkt ist die Mozartbiographie von Paumgartner wesentlich informativer, allerdings nicht gleichermaßen vollständig.

Mozarts Requiem. von Christoph Wolff
Geschichte. Musik. Dokumente. Mit Studienpartitur.
Bärenreiter, Kassel (1995)
Mozarts letzte Komposition, sein unvollendetes Requiem, steht bis heute im Ruf eines geheimnisumwitterten Werkes. Die Legendenbildung setzte bereits unmittelbar nach dem Tod des Komponisten ein und trug wesentlich dazu bei, daß die Ereignisse um die Entstehung des Requiems sowie um Mozarts Krankheit und Tod sich zu einem Bild zusammenfügten, das durch mysteriöse, in der pseudo-wissenschaftlichen Literatur oftmals geradezu bizarre Züge angereichert wurde. Das Buch von Christoph Wolff bietet ein konzentriertes Resümee von historischen und analytischen Studien. Am Schluß des Bandes ist die komplette Partitur des Mozartschen Requiem-Fragments und der Süßmayerschen Ergänzungen abgedruckt, in einer neuen, kritisch-revidierten Edition des Autors.

Mozarts Opern von Stefan Kunze
Reclam, Ditzingen (1996)
Eine Lesermeinung:
Kompetente Analyse des Standardrepertoires
Stefan Kunze, renommierter Musikwissenschaftler und Autor zahlreicher hoch angesehener Fachpublikationen, hat hier ein Buch geschrieben, dem man anmerkt, das sein Autor sich mit dem Bedürfnis des Normalgebildeten nach Allgemeinverständlichkeit einverstanden erklärt. Mozarts Opern, fortwährend auf den nationalen und internationalen Spielplänen vertreten und auch einem interessierten Laienpublikum wohl vertraut, werden hier von feinen, aber entscheidenden Details aus analysiert, wobei sich nicht nur der - immer etwas unangenehme - Eindruck einer üblichen analytischen Zergliederung einstellt, sondern - als deren Folge - andererseits eben auch ein faszinierender Verständniszuwachs, der die Analyse und nicht zuletzt deren Lektüre durchaus lohnend macht. Wenn auch die frühen Opern Mozarts (denn es gibt wahrlich mehr als die Entführung, den Figaro, Don Giovanni und Così) etwas kurz wegkommen: für den passionierten Operngänger ist dieses Buch auf jeden Fall ein Gewinn.

Franz Schubert oder die Melodie von Hans Gal
Fischer, Ffm (1992)

Clara Schumann. Romantik als Schicksal. Eine Biographie von Nancy B. Reich
Rowohlt (1993)
Clara Wieck-Schumann, gefeierte Pianistin, aber auch Komponistin, Mutter von acht Kindern, hat in der musikalischen Welt ihrer Zeit Bedeutendes bewegt. Die Musikwissenschaftlerin Nancy B. Reich hat jenseits der romantischen Legenden der Schumann-Literatur ein neues Bild der faszinierenden Frau gezeichnet.

Schumanns Schatten. von Peter Härtling
Variationen über mehrere Personen.
dtv, München (1998)
Peter Härtling erzählt vom Leben und Sterben des zerrissenen und genialen Komponisten Robert Schumann (1810-1856): Von der Kindheit in Zwickau, vom Studium und von der Arbeit in Leipzig, Heidelberg, Dresden und Düsseldorf, von Begegnungen mit Heine und Wagner, von der Freundschaft mit Mendelssohn und Brahms, von diversen Liebschaften und der großen Liebe zu Clara Wieck, die er gegen alle Widerstände 1840 heiratet. Stationen seiner Biographie und Schilderungen aus den beiden letzten Lebensjahren des an Syphilis Erkrankten in der Heilanstalt wechseln einander ab.

Meine ersten 79 Jahre von Isaac Stern
Lübbe, Berg.-Gladb. (2000)
Die Autobiographie eines der bedeutendsten Musiker unserer Zeit, dem die klassische Kultur humanes Fundament unserer Welt ist.
Mit Wärme und wunderbar trockenem Humor erzählt der Geiger Isaac Stern von Begegungen mit großen und nicht ganz so großen Persönlichkeiten, von den amüsanten Pannen des Konzertalltags und dem harten Weg eines Musikers zum Weltstar.
Vor allem aber gelang Stern eine Autobiographie über seine lebenslange Auseinandersetzung als Jude mit dem Holocaust und der deutschen Verantwortung daran oder über die bewegenden Erfahrungen der frühen Konzertreisen nach Russland und China während des Kalten Krieges, die zum Nachdenken anregen.


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